Im Kopf-Hals-Bereich können grundsätzlich  alle Formen gut- oder bösartiger Tumore vorkommen.
Gutartige Tumore von Lippen und Mundhöhle sind in der Regel deutlich seltener.
Dennoch können sie als Neubildung der verschiedenen Ursprungsgewebe in dieser Region vorkommen.
Man unterscheidet dabei gutartige Tumore, die von den Geweben des Zahnfleisches (sogenannte Epuliden), der Mundschleimhaut (z.B. ein Papillom) oder von tieferen Gewebsschichten (z.B. Fibrome oder Lipome) ausgehen.
Im Vordergrund steht dabei die Laserbehandlung, die gegenüber der herkömmlichen chirurgischen Therapie deutlich schonender gestaltet werden kann.
Eine Sonderstellung haben gutartige Tumore, die vom Gefäßsystem ausgehen. Diese landläufig genannten Blutschwämmchen (Hämangiome) sind häufig von Geburt an vorhanden oder entstehen bereits während der ersten Lebensmonate. In manchen Fällen kann sogar eine spontane Rückbildung erfolgen. Da dies nur sehr selten geschieht, sollte eine frühzeitige Intervention erfolgen um eine starke Größenzunahme zu verhindern.
Im Vordergrund steht dabei die Laserbehandlung, die gegenüber der herkömmlichen chirurgischen Therapie deutlich schonender gestaltet werden kann.

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